Arbeitsschutz und Technik

Robert Korte

Robert Kor­te, ein Freund des Herrn Lin­den, über­nimmt 50 % der Stamm­an­tei­le der DBH und wird zum wei­te­ren Geschäfts­füh­rer bestellt.

In den nach­fol­gen­den Jah­ren bis zum Aus­bruch des 2. Welt­krie­ges wur­de der Abneh­mer­kreis stets erwei­tert. Neben Berg­wer­ken und Hüt­ten, zähl­ten auch Unter­neh­men der Papier‑, Nah­rungs­mit­tel- und che­mi­schen Indus­trie zum Kun­den­stamm. Auch bei den Pro­duk­ten wur­de das Port­fo­lio um Arbeits‑, und Luft­schutz erwei­tert sowie der Bereich Brauereibedarf. 

Bei­de Inha­ber wur­den zum Wehr­dienst ein­ge­zo­gen. Die Geschäf­te der DBH wur­den einst­wei­len von Edith Kor­te wei­ter­ge­führt. Düs­sel­dorf wur­de im wei­te­ren Kriegs­ver­lauf stark von den Allier­ten zer­stört und somit fie­len auch die Geschäfts­räu­me die­ser Zer­stö­rung zum Opfer.