Firmengeschichte von 1921 bis heute
Willi Rösler und Curt von Berghes gründeten am 1. Februar 1921 den Düsseldorfer Bergwerks- und Hüttenbedarf.
Das Produktsortiment beschränkte sich auf Drahterzeugnisse und Bedarfsartikel für Bergwerke, Hütten und sonstige Unternehmen im In- und Ausland.
Noch im Gründungsjahr wird Herbert Linden Mitarbeiter der DBH und schon nach wenigen Monaten erhält er Prokura.
Curt van Berghes übernimmt sämtliche Geschäftsanteile und wird dadurch alleiniger Inhaber der DBH.
Herbert Linden wird Geschäftsführer der DBH.
Herbert Linden übernimmt sämtliche Anteile von Herrn van Berghes.
Robert Korte, ein Freund des Herrn Linden, übernimmt 50 % der Stammanteile der DBH und wird zum weiteren Geschäftsführer bestellt.
In den nachfolgenden Jahren bis zum Ausbruch des 2. Weltkrieges wurde der Abnehmerkreis stets erweitert. Neben Bergwerken und Hütten, zählten auch Unternehmen der Papier‑, Nahrungsmittel- und chemischen Industrie zum Kundenstamm. Auch bei den Produkten wurde das Portfolio um Arbeits‑, und Luftschutz erweitert sowie der Bereich Brauereibedarf.
Beide Inhaber wurden zum Wehrdienst eingezogen. Die Geschäfte der DBH wurden einstweilen von Edith Korte weitergeführt. Düsseldorf wurde im weiteren Kriegsverlauf stark von den Allierten zerstört und somit fielen auch die Geschäftsräume dieser Zerstörung zum Opfer.
Frau Korte verlegt den Sitz der Firma in den Bezirk Kassel, wo befreundete Firmen das Handelsgeschäft weiterführten.
Im November 1945 wurde wieder die Geschäftstätigkeit in Düsseldorf aufgenommen.
Es war nicht leicht, wiederrum die Anerkennung zum technischen Händler zu bekommen.
Unter den Trümmern fanden sich einige Belege von Kautschuklieferanten, die der Garant waren wieder mit Gummiherstellern in Verbindung zu treten und insoweit als technischer Fachhandel von der Militärregierung anerkannt zu werden.
Die DBH tritt wieder als ordentliches Mitglied in den Verband der technischen Händler (VTH) ein.
In dieser Zeit befanden sich die Geschäftsräume in der Privatwohnung von Robert Korte Freiligrathstr. 28.
Das Hauptwirtschaftsamt NRW hat einem Antrag aus dem Jahre 1947 für einen Kraftwagen zugestimmt.
Robert Korte verlegt die Firmenräume auf die Königsallee 58.
Edith Korte, als dessen Witwe übernimmt die Anteile an der DBH. Als weiterer Gesellschafter tritt Dipl. Kfm. Manfred Korte, Neffe des Verstorbenen Robert Korte in die Firma ein. Zugleich wurde Manfred Korte auch Geschäftsführer. Die Firma wurde von einer OHG in eine Kommanditgesellschaft überführt.
Manfred Korte setzt neue Maßstäbe in der DBH und verlegt die Firma nach Eller in die Gumbertstraße.
Manfred Korte übernimmt sämtliche Geschäftsanteile von den Anteilseignern E. Korte und Herbert Linden.
Manfred Korte wird nun Geschäftsführer der DBH Linden und Korte GmbH.
Aus der KG wird wieder eine GmbH. Zwei weitere Gesellschafter kommen hinzu um die Eigenkapitaldecke zu erhöhen. Unter Regie von Dipl. Kfm. Manfred Korte wächst das Unternehmen unaufhaltsam. Nicht nur technische Gummiwaren standen auf dem Produktverzeichnis sondern auch alle weiteren einschlägigen Produkte eines technischen Handels.
Die Geschäftsräume der DBH werden an den bis heute andauernden Sitz Benrather Schloßallee 82 in Benrath verlegt.
Dort hatte man das nötige Flächenpotential um den Kundenstamm und die Produktpalette zu erweitern. Durch eine umfangreichere Lagerhaltung konnten die Leute von der DBH schnellstens den kurzfristigen Bedarf eines jeden Kunden decken.
Manfred Korte scheidet als Geschäftsführer aus dem Unternehmen aus.
Harald Kleinen und Wolfgang Schaefer treten als neue Geschäftsführer in die Fußstapfen von Manfred Korte. Die Entwicklung der Gesellschaft bekommt einen weiteren, rasanten Schub.
Herr Schaefer verlässt das Unternehmen zum 31.12.2010
Harald Kleinen übernimmt nun die alleinige Geschäftsführung.



